Parodontosebehandlung mit Laser

Parodontosebehandlung mit Laser – schmerzarm und effektiv, in Ihrer Zahnarztpraxis Steiniger

Wir setzen die Pardontosebehandlung mit Laser ein, weil wir als Zahnarzt unseren Patienten im Raum Schwetzingen das derzeit beste Verfahren bieten möchten, um entzündetes Gewebe und Parodontalbaktieren zu entfernen. Im Vergleich zur manuellen Therapie bietet die Parodontosebehandlung mit Laser wesentliche Vorteile:

  • Das Verfahren zur Behandlung von Parodontitis ist schmerzarm
  • Die Behandlung geht schneller als bei einer manuellen Therapie
  • Es kommt zu weniger Kollateralschäden wie z.B. mechanischen Verletzungen des Zahnfleisches

Die Nachteile einer manuellen Therapie – oft ist ein Aufschneiden des Zahnfleisches unumgänglich

Bei der konventionellen manuellen Therapie kommen Handinstrumente zum Einsatz, um im Bereich zwischen Zahn und Zahnfleisch zu entfernen, was dort nicht hingehört. Durch das Abkratzen mit Handinstrumenten wird das Zahnfleisch zwangsläufig verletzt. Im Extremfall muss das Zahnfleisch aufgeschnitten werden. Dies ist sehr unangenehm – weniger während der Behandlung, sondern vor allem nach der Behandlung, weil es zu Folgeschmerzen kommen kann.

Im geschlossenen Verfahren ist es noch möglich, die Beschädigungen mit einem sichelähnlichen Werkzeug herauszuschneiden. Bei starker Beschädigung des Zahnhalteapparates reicht dies nicht mehr aus. Dann ist es unumgänglich, das Zahnfleisch aufzuschneiden, Zahnfleischtaschen vom Knochen abzulösen und die beschädigten Bereiche unter Sicht zu reinigen. Danach muss das Zahnfleisch wieder vernäht werden.

Schonende Parodontosebehandlung mit Laser – alles in einem Schritt

Ganz anders verläuft die Parodontosebehandlung mit Laser – in unserer Zahnarztpraxis Steiniger in Schwetzingen setzen wir das beste Verfahren ein, das die Parodontologie derzeit zu bieten hat. Alle Behandlungsschritte erfolgen schonend in einem Zug:

  • Die Desinfizierung
  • Das Entfernen des Entzündungsgewebes
  • Das Glätten der Wurzeloberfläche (Entfernung von Ablagerungen)
  • Auch bei großen Beschädigungen wird das Zahnfleisch nicht aufgeschnitten

Ganz schmerzfrei ist zwar auch diese Behandlung nicht, aber sehr schmerzarm, weil es nicht zu einer zusätzlichen Beschädigung des Zahnfleisches kommt und damit die Folgeschmerzen gering bleiben. Ein, zwei Tage nach der Behandlung kann es sich aber etwas unangenehm anfühlen. Das Zahnfleisch kann ein, zwei Tage nach der Behandlung auf Druck oder Berührung empfindlich reagieren.

Nicht nur während des Eingriffes selbst bietet die Parodontosebehandlung mit Laser große Vorteile, auch im Hinblick auf die Wirkungen: Die Hauptverursacher von Parodontitis, die Parodontalbakterien, werden effektiv beseitigt – mit der richtigen Zahnpflege ist der Langzeiterfolg der Behandlung gesichert.

Parodontosebehandlung mit Laser – aufwendige Technik in Ihrer Zahnarztpraxis Steiniger in Schwetzingen

Im Raum Schwetzingen müssen sie nicht in eine Zahnklinik, um eine schonende Parodontosebehandlung mit Laser zu erhalten. Denn wir setzen einen speziellen Erbium-Yag-Laser ein, um die benötigte Wellenlänge für eine erfolgreiche Parodontitisbehandlung zu erreichen.
Laser ist nicht gleich Laser: Ein Softlaser dient lediglich zur Unterstützung einer manuellen Therapie. Wir dagegen bieten Ihnen die gesamte Parodontosebehandlung mit Laser an.
Wir bringen einen Laserkeil in die Zahnfleischtasche ein. Mit dem gebündelten Lichtstrahl entfernen wir in nur einem Arbeitsschritt

  • Entzündetes Gewebe (Granulationsgewebe)
  • Ablagerungen an der Zahnwurzeloberfläche und
  • Parodontose verursachende Bakterien (Parodontalkeime)

Der Ablauf der Parodontosebehandlung mit Laser in Ihrer Zahnarztpraxis Steiniger in Schwetzingen: Beeinträchtigungen so gering wie möglich halten

Wir beginnen mit einer sorgfältigen Vorbehandlung. Dazu gehört auch eine professionelle Zahnreinigung. Wir entfernen alle Beläge oberhalb des Zahnfleisches und messen die Zahnfleischtaschen aus. Dies passiert etwa zwei Wochen vor der Parodontosebehandlung mit Laser.

Um den Patienten in seinem Alltag möglichst wenig zu beeinträchtigen, unterteilen wir die Parodontosebehandlung mit Laser in zwei Abschnitte. Zu jedem der Termine, die innerhalb einer Woche stattfinden, versorgen wir eine Gesichtshälfte. Zwischen den Terminen sehen wir zwei Tage Pause vor. Ein dritter Termin dient der Nachkontrolle.

Der Vorteil dieses Vorgehens: Eine Hälfte bleibt stets belastbar, die Behandlung ist für den Patienten schonend und das Zahnfleisch kann sich in der Regenerationsphase schnell wieder beruhigen. So haben Sie beim Beißen und Kauen nur geringe Einschränkungen hinzunehmen und dies auch nur für kurze Zeit.

Nach sechs Wochen schauen wir uns in einem Kontrolltermin den Erfolg der Behandlung an – endgültig lässt sich der Erfolg aber erst nach einem halben Jahr beurteilen.

Der einzige Nachteil der Parodontosebehandlung mit Laser sind die Kosten: Die Laserbehandlung ist eine Privatleistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird.

Fragen, die uns Patienten immer wieder stellen

Beginnen wir mit der klassischen Frage beim Zahnarzt: Tut das weh?
Unsere Antwort: Die Parodontosebehandlung mit Laser ist das schonendste Verfahren, um entzündetes Gewebe schmerzarm zu entfernen. Ganz schmerzfrei ist die Behandlung zwar auch nicht, aber so schonend wie nur möglich.

Ist denn eine Parodontitisbehandlung überhaupt nötig?
Wenn eine Voschädigung vorhanden ist und wir einen Knochenabbau feststellen, dann ist eine Parodontitisbehandlung unumgänglich. Was passiert, wenn ich auf die Behandlung verzichte? Ganz einfach: Sie werden die betroffenen Zähne verlieren und kommen dann um eine Prothese oder ein Implantat nicht herum.

Ist so einer Laserbehandlung bei Parodontitis immer möglich?
Das Ziel der Behandlung ist es, beschädigte Zähne so lange wie möglich zu erhalten. Wenn das Zahnbett aber schon zu weit geschädigt ist, kann es sogar für eine Parodontosebehandlung schon zu spät sein. Dann bleibt nur der Weg, die betroffenen Zähne zu ziehen und mit einer Prothese oder einem Implantat für Ersatz zu sorgen.

Die Krankenkasse zahlt die Parodontosebehandlung mit Laser nicht – welche Kosten kommen da auf mich zu?
Eine pauschale Antwort ist hier nicht möglich. Die Kosten hängen davon ab, wie viele Zähne noch vorhanden sind und wie viele Zähne behandelt werden müssen. Hinzu kommen die Kosten für die professionelle Zahnreinigung vor der Laserbehandlung.

Das Wichtigste von allem: Ihre Mitwirkung sichert den langfristigen Erfolg der Parodontitisbehandlung

Nach einer Parodontosebehandlung mit Laser müssen Sie einen wichtigen Beitrag leisten, um den langfristigen Erfolg der Behandlung zu sichern. Zum einen ist die sorgfältige Zahnpflege wichtig – vom Zähneputzen mindestens zweimal täglich bis zum Einsatz von Zahnseide, um Rückstände zwischen den Zähnen zu beseitigen. Außerdem sollten Sie auf die Nachsorge achten und uns regelmäßig zu einem Kontrolltermin aufsuchen, idealerweise alle sechs Monate. Eine sorgfältige Prophylaxe trägt dazu bei, Ihre Zähne so lange wie möglich zu erhalten.

Arbeiten Sie mit:

  • Richtiges Zähneputzen sorgt dafür, dass Ihre Zähne länger halten
  • Benutzen Sie für die Zahnzwischenräume Zahnseide oder Interdentalbürstchen
  • Kommen Sie regelmäßig und rechtzeitig zur Zahnkontrolle

Ein regelmäßiger Zahnarztbesuch ist auch bei sorgfältiger Zahnpflege zu Hause wichtig. Eine professionelle Zahnreinigung ergänzt Ihre Prophylaxe – wir entfernen Ablagerungen, auch unter dem Zahnfleischsaum wird sanft gereinigt. Nach erfolgreicher Behandlung muss das ganze System in einem sensiblen Gleichgewicht gehalten werden. Bei mangelnder Nachsorge kann sich die Situation sehr schnell wieder verschlimmern. Wenn Sie als Patient mitarbeiten, muss es nie wieder zu einer Parodontitisbehandlung kommen.

Ihre Zahnarztpraxis Steiniger in Schwetzingen empfiehlt Ihnen bei Parodontitis eine Parodontosebehandlung mit Laser.

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